
In der urigen Schänke lässt es sich in den holzgetäfelten Nischen gemütlich sitzen. Die rustikale Ausstattung aus dunklem Holz mit gescheuerten Tischen und Holzstühlen schaffen eine warme und angenehme Atmosphäre und lassen so manchen Gast gerne etwas länger bleiben als geplant.
Über alles wacht der Reitergeneral „Jan von Werth“, der von einem großen Wandgemälde auf seine Kölner wohlwollend herunter blickt. Kein geringerer als der Künstler Raphael Becker hat hier die Geschichte von Jan von Werth plakativ dargestellt. So manches Mal muss der Chef des Hauses Willy Schmitz die Geschichte von Jan und Griet zum besten geben.
|
 |
 |