
Eine der längsten Theke der Domstadt findet man im „Jan von Werth“. Hier kann man nette Leute kennen lernen oder einfach nur bei einem lecker gezapften Kölsch ausspannen. Hier trifft sich der Kölner – egal ob jung oder alt – und hält gerne einen Schwatz mit dem Wirt oder seinen Thekennachbarn.
„Kölsches Verzällcher“
Im Jan von Werth
wirst du geadelt und geehrt.
Hier ist nicht der Kümpchenshof –
wo man als Knecht kriegt Lohn und Brot.
Man weiß hier „wer jet hät jedonn“
und daß „mansch enem singe Drom zerron“.
He setz och kinne op dem huhe Päd –
evver mansch Griet word he schun bekehrt.
Hoffart hat hier keinen Platz –
jeder - der zahlt – ist willkommener Gast.
Kriegerisch geht’s hier niemals zu –
hier herrscht immer „entre nous“.
Majestätisch ist man hier schon –
Jan von Werth ist eben der Champion.
Seit altersher regieren „Schmitz“ , ein Clan –
die Zeit bei und mit ihm ist nie vertan –
das sei ausdrücklich kundgetan –
für blaue Wunder fährt die U-Bahn.
Die Christophstraße an St. Gereon ist die Adresse –
Dich im Essen und Trinken ruhig mit anderen messe.
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